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Bosch Connected Devices and Solutions
Hinter den Kulissen

Erfahrungen eines Field Application Engineers

Interview mit Thorsten Klein

In unserem ersten Beitrag haben wir Ihnen einen Überblick gegeben, wie sich dieser Blog entwickeln wird. Sie haben einen spannenden Teaser gesehen und erfahren, über welche Themen wir Sie informieren wollen. In diesem Blogbeitrag stellen wir Ihnen einen unserer Field Application Engineers vor: Thorsten Klein.

Thorsten Klein vor dem Gebäude von Bosch Connected Devices and Solutions
Thorsten Klein

Wie würdest du deinen Job als Field Application Engineer (FAE) definieren?

Es ist gar nicht so einfach, meinen Job zu definieren. Daher habe ich eine eigene Definition für euch vorbereitet:

Wenn ich auf einer Feier bin und man mich fragt, was ich bei Bosch arbeite, dann dauert die Erklärung meistens etwas länger - kurz gesagt: FAE steht für Field Application Engineer.

Es könnte ebenso "Fresh And Exciting" heißen, wenn ich neue Dinge im Labor oder die neuesten Algorithmen teste, indem ich Autos durch scharfe Kurven fahre, oder verschiedene Kundentermine überall in Europa wahrnehme.

Es könnte auch für "Fairs And Events" stehen, wenn ich neue Exponate bei anderen Firmen oder bei Formula Student Veranstaltungen ausstelle. Gelegentlich steht es für "Flight And Execute", wenn ich alles stehen und liegen lasse, um rechtzeitig beim Kunden zu sein.

Aber hauptsächlich steht es für: "Fun And Excitement". Ich genieße jede Woche von Montag bis Freitag. Wenn man solch einen Job hat, weiß man, dass man am richtigen Ort ist.

Was sind deine täglichen Aufgaben?

Laborant mit Blick auf den Bildschirm

Pre- und After-Sales und die Sichtweise der Kunden zu verstehen, ist mein tägliches Geschäft. Ich übersetze die Sprache des Kunden in die Ingenieursprache und stelle sicher, dass dessen Bedürfnisse verstanden und erfüllt werden.

Hierfür ist es sehr wichtig, dass ich mit dem Kunden spreche und dessen Problem verstehe. Der Kunde hat ein Problem und meistens schon eine Vorstellung, wie wir es lösen sollen. Meine Aufgabe ist es, anschließend mit den Entwicklern zu sprechen, um zu sehen, ob die vom Kunden bevorzugte Variante wirklich die beste Lösung ist. Dann entwickeln wir eine Schnelllösung, die dem Kunden vermittelt, wie seine Anfrage umgesetzt werden kann.

Wenn sich der Kunde für eine Zusammenarbeit mit uns entscheidet, wird das Projekt an die Entwickler herangetragen und sie entwickeln eine Lösung in Bosch-Qualität. Wenn ein neues Produkt erscheint, werde ich es gemeinsam mit dem Kunden in seinem Umfeld implementieren.

Was ist dein Zuständigkeitsbereich bei BCDS?

Ich bin in zwei Bereichen im Einsatz. Zum einen Industrie 4.0 und zum Anderen Themen, die das Cross Domain Development Kit (XDK) von Bosch betreffen. Die Aufgaben innerhalb dieser Bereiche sind völlig unterschiedlich.

In der Industrie 4.0 befasse ich mich intensiv mit den technischen Anforderungen unserer Kunden. Ich besuche den Kunden und helfe bei der Integration unserer Produkte. In einigen Fällen sind die Anfragen der Kunden sehr individuell. Wenn wir allerdings sehen, dass es sich um ein skalierbares Thema handelt, dann wird nach einer allgemeineren Lösung für alle gesucht. - Das ist der Vorteil wenn die Kunden ähnliche Anwendungsfälle haben.

Die Aufgaben, die das XDK betreffen, sind komplexer. Das XDK ist eine Gesamtlösung für jedermann. Dadurch gibt es auch viele unterschiedliche Sachverhalte für die eine Lösung gefunden werden muss. Jede Fragestellung basiert auf einem unterschiedlichen Anwendungsfall. Bei tiefgreifenden Fragen, die die Softwareentwicklung betreffen, ziehe ich das Wissen meiner Kollegen zu Rate und vertraue auf deren Expertise. Mein Fokus ist es, die Geschichte des XDK in die Welt zu tragen.

Ich werde in Zukunft wahrscheinlich einige Schulungen zum Thema "Wie man das XDK benutzt" geben. Dies könnte ein spannendes Thema für einen weiteren Blogbeitrag sein.

Was halten Sie von der Thematik Industrie 4.0?

Die Idee von Industrie 4.0 gefällt mir sehr gut! Seit Jahrzehnten versuchen wir, die offenen Aufgaben in der Welt zu erleichtern. Aus diesem Grund haben wir die Vorstellung entwickelt, dass man billigere, bessere und effizientere Technologien benötigt. Industrie 4.0 ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort geworden. Die Idee von Industrie 4.0 ist es, Maschinen miteinander zu verbinden und dabei Daten zu sammeln. Mit Hilfe der gesammelten Daten und intelligenten Algorithmen können wir inzwischen viele Dinge ermöglichen, wie z.B. vorausschauende Wartung und eine gesteigerte Produktionseffizienz. Wir können sogar das Ergebnis der Maschinen nach Qualität kontrollieren und vieles mehr. Wer wäre für diese Aufgabe besser geeignet als Bosch? Wir profitieren davon, dass Bosch sowohl Lead-Supplier als auch Lead-User ist. Wir haben eine Vielzahl qualifizierter Mitarbeiter in verschiedenen Bosch-Abteilungen. Diese haben unsere Produkte bereits vor der Markteinführung eingesetzt und konnten somit einen großen Erfahrungsschatz für uns sammeln.

Was hältst du vom Cross Domain Development Kit?

Cross Domain Development Kit auf transparentem Hintergrund

Das XDK ist fantastisch! Es passt perfekt zu meinem Lieblingsmotto: "Mach es einfach." Du hast eine Idee und brauchst Sensordaten, um sie zu realisieren? Verwende das Cross Domain Development Kit für schnelle Ergebnisse. Man kann das XDK mit einem guten Taschenmesser vergleichen. Ein Taschenmesser hat jedoch den Nachteil, dass die Anzahl der Tools begrenzt ist. Das XDK hat diesen Nachteil nicht! Mit der Anbindung weiterer Sensoren sind die denkbaren Anwendungsfälle nahezu unbegrenzt.

Gibt es sonst noch etwas, das du uns sagen willst?

Ich denke, wir stehen erst am Anfang des Internet der Dinge. Bosch Connected Devices and Solutions ist hierbei einer der Pioniere in diesem Gebiet. Die Tatsache, dass wir den Mutterkonzern Bosch hinter uns haben und trotzdem flexibel sein können, ermöglicht es uns, Entscheidungen schnell und effizient zu treffen. Damit haben wir einen Vorsprung im Rennen in der Welt des Internets der Dinge.

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