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Bosch Connected Devices and Solutions
Hinter den Kulissen

Warum normal reisen, wenn man #LikeABosch reisen kann?

Eine ereignisreiche Reise mit Produktmanager Reiner Schmohl zur „The Things Conference 2019“

In der folgenden Reise beschreibt Reiner Schmohl, unser XDK Produkt Manager, seine Reise in Anlehnung an das Kult Video „LikeABosch“

4:30 Uhr in der Nacht. Ich werde aus dem Schlaf gerissen – aus meinem Smartphone tönt es laut

„I start my days. Like a Bosch”.

Eigentlich liebe ich den neuen Kult-Song, doch selten drücke ich so schnell die „Wecker ausschalten“ Taste wie in diesem Moment. Ich drehe mich noch einmal um, kurze Zeit später heißt es aber wirklich

„Coffee’s on“.

Zum Glück habe ich am Vorabend all meine Sachen gepackt, sodass ich mich nach einem schnellen Frühstück auf die Reise machen kann. Ich denke mir:

„Get in the car“

Doch falsch gedacht! Der kalte Winter auf der Schwäbischen Alb macht mir einen Strich durch die Rechnung. In der Nacht gab es wieder heftigen Schneefall, sodass ich mein Auto vor lauter Schnee nicht finde. Ihr glaubt mir nicht? Dann schaut euch diesen kurzen Clip an (nur Desktopansicht):

schneegestöber auf der schwäbischen alb

Ich kämpfe mich durch das dichte Schneegestöber in Richtung Flughafen Stuttgart. Ob ich es wohl rechtzeitig schaffen werde?

06:00 Uhr. Angekommen am Flughafen. Die Vorfreude auf die „Things Conference 2019“ macht meine Schritte gefühlt schneller und größer als je zuvor, sodass ich kurze Zeit später im Flugzeug sitze.

Meine Anstrengung wird durch einen schönen Sonnenaufgang belohnt:

“I start my days.
Like a Bosch
Sun rays.
LIKE A BOSCH"

sonnenaufgang

08:00 Uhr: Ankunft in Amsterdam. „Schöne Stadt“, denke ich mir, doch dafür habe ich keine Zeit. Auf zur Konferenz!

Ich laufe entspannt in Richtung unseres Standes, da kommt mir schon mein Kollege Michael entgegen. „Wir haben bereits die ersten Kunden hier“, sagt er. „Kunden?“, sage ich, die Konferenz ging doch noch nicht einmal los? „Egal“ sagen wir uns: „customer first, bedenken second“. Nach offizieller Standöffnung werden wir förmlich von Kunden überrannt. Teilweise kommt es sogar so weit, dass unsere Kunden anderen Kunden begeistert unsere Neuheiten vorstellen. Wir denken uns:

“So connected. (LIKE A BOSCH)
So effective. (LIKE A BOSCH)
IoT. (LIKE A BOSCH)
IoT. (LIKE A BOSCH)"

12:00 Uhr. Mittagszeit. Wir stärken uns mit kulinarischen Highlights aus Holland und mein persönliches Highlight steht kurz bevor: meine Rede zum Thema „Take your LoRaWAN project to the next level with the XDK Node“.

“They’re watching me. (LIKE A BOSCH)
IoT. (LIKE A BOSCH)
IoT."

Falls ihr nicht vor Ort wart, könnt ihr meine Rede hier nochmals anschauen

Erleichtert trete ich den Gang zurück zu unserem Stand an und freue mich, dass wir uns nach wie vor nicht vor Besuchern retten können. Bestimmt wollt ihr wissen, warum das Interesse bei uns so groß war: Ich verrate es euch gerne. Wir haben drei großartige neue LoRa-basierte Produkte vorgestellt:

  • Den Parking Lot Sensor, einer Intelligente Lösung zur Erkennung von Parkraumbelegung mit dem Städte Ihr Verkehrskonzept auf ein neues Level heben können
  • Die neue XDK LoRa Extension: Ein neuer Bestandteil unseres „Schweizer Taschenmessers für das IoT“. Diese Extension mit LoRa Technologie erlaubt es beispielsweise Gebäude zu durchdringen. Damit können wir Daten bis zu einer Reichweite von 40 km austauschen.
  • Zu guter Letzt haben wir ein neues Industrieprodukt vorgestellt, worüber ich euch noch nicht zu viel verraten darf. Wir informieren euch in unserem Newsletter sobald es soweit ist

18:00 Uhr. Nach einem langen Tag haben wir unser Feierabendbier redlich verdient. Voller Vorfreude machen wir uns auf den Weg zur „Aftershowparty“ um dann festzustellen, dass wir den Eingang eine halbe Stunde lang nicht finden. Doch wir bleiben hartnäckig. Und es sollte sich lohnen, wie diese Bilder zeigen, nicht wahr?

reiner schmohl auf der things conference party
reiner schmohl auf der things conference party 03

Nach der Party falle ich müde aber voller Stolz angesichts des ereignisreichen Tages ins Hotelbett. Der Start in den zweiten Tag der „The Things Konferenz“ läuft zum Glück lange nicht so turbulent ab wie tags zuvor. Unser LoRa Experten Team um Alexander, Michael, Martin, Jonas, Dietrich und meine Wenigkeit bespricht sich am Frühstückstisch kurz, was am heutigen Tage ansteht. Wir dachten uns „turbulenter und besser – im positiven Sinne - kann der Tag nicht werden“ – doch wir täuschen uns, wie sich später herausstellt :-)

reiner schmohl gibt ein interview auf der things conference

Ihr wollt wissen warum? Ich gebe euch 2 Beispiele dafür:

  1. 1 Kurz nach der Mittagszeit läuft mein Kollege Alexander schnurstracks auf mich zu: “Reiner, du darfst ein Interview geben”. Ich sage „gerne können wir einen Termin für nächste Woche ausmachen“. „Nein“, sagt Alex. „Jetzt gleich, komm mit“. Im IoT Umfeld und in einem Start-Up muss man spontan sein. Also laufe ich gespannt mit und kurze Zeit später darf ich mitten in der Halle ein Interview zu „meinem“ Produkt, dem XDK, geben. Ich fühle mich geehert.
  2. 2 In der großen Halle gibt es eine „Wall of Fame“ mit allen LoRa Produkten der Konferenz. Als wir von unserer Hands On Session “Realize your IoT use case with the freely programmable XDK from Bosch” zurückkommen fehlen unsere Produkte an der Wand:
drei menschen bei einer messe

I check my stock. (LIKE A BOSCH)
What a shock. (LIKE A BOSCH)

Spontan nehmen wir Aufkleber unserer Produkte und befestigen sie ersatzweise an der Wand. Alles gut.

Am Abend schließt sich der Kreis: wir treffen unseren ehemaligen Kollegen Juan, der Ur-System Architect des Parking Lot Sensors, er ist total gerührt den Sensor nun auf dem freien Markt zu sehen. Mit einem guten Gefühl treten wir die Heimreise nach Deutschland an.

Tschüs Amsterdam! Es war klasse!

Coming home. (LIKE A BOSCH)
Future Zone. (LIKE A BOSCH)

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