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Bosch Connected Devices and Solutions
Case Study

Alles unter Kontrolle dank vernetzter Parkplatzsensoren

Bosch-Parksensorik identifiziert Falschparker schnell und sicher

Kein Parkschein, überschrittene Höchstparkdauer, falsch eingestellte Parkscheibe oder direkt im Halteverbot: Ein Teil der abgestellten Fahrzeuge parkt oft falsch. Die Herausforderung besteht heute darin, diese Falschparker zu lokalisieren, um Kontrollen gezielt vorzunehmen und Verstöße möglichst umfänglich zu sanktionieren. Als zeit- und kostensparende Alternative zu personalintensiven Kontrollen, die zudem oft nach Bauchgefühl oder auf festen Routen durchgeführt werden, empfehlen sich Parksensoren: Sie überwachen selbstständig die Belegung von Parkplätzen und ermitteln automatisch die jeweilige Parkdauer. Das Prinzip ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Auf jedem Stellplatz wird ein Sensor aufgeklebt, der kontinuierlich überprüft, ob und wie lange ein Fahrzeug parkt. Die Daten werden in kurzen Abständen über Funk an eine Leitzentrale übermittelt, dort aufbereitetet und ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen genau, wo Fahrzeuge falsch parken und ermöglichen so bedarfsorientierte Kontrollen.

halteverbot schild

Parksensor mit hoher Genauigkeit

parking lot sensor

Um einen Gesamtüberblick über Belegung und Parkdauer quasi in Echtzeit zu erreichen, müssen die Parksensoren eine ausgesprochen hohe Genauigkeit mitbringen, um verfälschte Daten und damit Fehlalarme zu vermeiden. Bosch hat daher seine Parksensoren nicht nur im Labor, sondern auch in verschiedenen Feldversuchen getestet und optimiert. Sowohl auf offenen Parkplätzen als auch in Parkhäusern wurden tausende Parkvorgänge mit dem Bosch Parking Lot Sensor durchgeführt und analysiert. Um Störungen durch z.B. benachbarte Fahrzeuge auszuschließen, ließ Bosch dutzende Parkvorgänge zeitgleich durchführen und setzte dabei höchst unterschiedliche Fahrzeugtypen ein. Die Auswertung von mehreren hunderttausenden Datensätzen belegt die exzellente Erkennungsrate von über 97 Prozent des Parking Lot Sensors von Bosch.

Freie Kundenparkplätze dank Parkplatzsensoren

parkplatz mit sich bewegenden autos

Parkplätze von Einkaufszentren werden vielfach durch Pendler und Anwohner blockiert. Die Folge: Kunden finden nur schwer einen oder gar keinen Parkplatz, wodurch massive Unzufriedenheit entsteht. Parksensoren stellen einen höchst effizienten Weg dar, um die oft auf wenige Stunden beschränkte Höchstparkdauer zuverlässig zu überwachen. Da jeder Parkvorgang registriert wird, lässt sich die Parkdauer jedes Fahrzeugs minutengenau erfassen. Für die gezielte Verfolgung der Falschparker bietet sich eine App an, die auf einem Tablet einen Plan des Parkplatzes anzeigt und freie bzw. belegte Parkplätze sowie die Parkdauer durch ein Ampelsystem visuell darstellt. Abhängig von der überschrittenen Parkdauer lassen sich dann verschiedene Maßnahmen vornehmen – von der Information über das Ausstellen von Verwarnungsgeldern bzw. Vertragsstrafen bis zum Abschleppen. Ein weiterer Vorteil: Das häufig praktizierte Ver- und Vorstellen der Parkscheibe, um die Parkzeit zu verlängern, bleibt wirkungslos.

Parksensoren ermöglichen gezielte Kontrollen

Halteverbotsschilder

Die oben beschriebene Vorgehensweise lässt sich problemlos auf gebührenpflichtige Sammelparkplätze, Straßenabschnitte mit Parkuhren und Gebiete mit kostenlosen Kurzparkzonen übertragen. Wo und wie falsch geparkt wird, richtet sich nach variablen Faktoren wie Veranstaltungen, Wochentag, Uhrzeit und Wetter. Klare Prognosen sind daher nicht möglich. Parksensoren ersetzen das „Bauchgefühl“ der Kontrolleure durch objektive Daten. Einsätze und Routen lassen sich anlassbezogen und damit viel effizienter als bisher gestalten. In einer Ausbaustufe ist beispielsweise der Abgleich mit zentralen Ticketautomaten oder Sammelparkuhren denkbar. Damit lässt sich das Verhältnis zwischen gelösten Parkscheinen und tatsächlich abgestellten Fahrzeugen und deren Parkdauer ermitteln. Zonen mit besonders vielen Falschparken sind auf einen Blick erkennbar. Auch hier wird wieder die Grundlage für eine gezielte Kontrolle und Sanktionierung gelegt.

Parksensoren halten Behindertenparkplätze frei

Behindertenparkplatz

Um die ausufernde unerlaubte Nutzung von Behindertenparkplätzen einzudämmen, setzt eine europäische Großstadt auf die Parksensoren von Bosch in Verbindung mit einer Smartphone-App. Inhaber von Behindertenausweisen können sich nach dem Einparken über die App einfach authentifizieren. Die Stadt weiß dann sofort, dass das Fahrzeug rechtmäßig parkt. Fehlt die Authentifizierung, ist von einem falsch parkenden Fahrzeug ohne Berechtigung auszugehen. Als positiven Nebeneffekt weist die App den Weg zum nächsten freien Behindertenparkplatz. Die Verfügbarkeit ist dank Parksensoren im gesamten Stadtgebiet bekannt.

Freie Sperrflächen

Parksensorik eignet sich auch sehr gut dazu, Sperrflächen wie Feuerwehrzufahrten, Rettungswege und Lieferzonen zu überwachen. Die Praxis zeigt: Bereits das Vorhandensein eines Parkplatzsensors hat abschreckende Wirkung auf Falschparker. Die kontinuierliche Überwachung erlaubt es, Kontrollen vor Ort gezielt durchzuführen und ggf. einen Abschleppdienst zu beauftragen.

Parkplatzsensoren in der Praxis: Schneller Return-on-Invest

Ob erhöhte Kundenzufriedenheit durch freie Parkplätze im Einkaufszentrum, bedarfsorientiert eingesetzte Politessen, frei gehaltene Sperrflächen oder gesteigerte Einnahmen durch Verwarnungsgelder: Die Einführung einer Parksensorik-Lösung rechnet sich. Der Bosch-Parksensor überzeugt dabei durch eine einfache Montage, eine lange Batterielebensdauer (bis zu 5 Jahre) sowie den Verzicht auf regelmäßige Wartung und Kalibrierung. Dadurch bleiben die Kosten über die gesamte Lebensdauer des Parksensors niedrig – und vor allem klar kalkulierbar.

Skalierbare Parksensorik-Lösungen

Parksensorik eröffnet Kommunen, Einkaufszentren, Unternehmen und kommerziellen Parkraumbewirtschaftern die Möglichkeit, Falschparker schnell und sicher zu identifizieren. Da Bosch von Anfang an einen offenen Ansatz verfolgt, lässt sich der Parksensor flexibel ebenso in vorhandene wie in neu geplante Infrastrukturen einbinden. Es fallen im Gegensatz zu anderen Parksensorik-Lösungen keine Abogebühren an, der jeweilige Betreiber erhält die volle Hoheit über die Daten, die beispielsweise in Apps verarbeitet und visualisiert werden können. Der IoT-Integrator und Bosch-Partner Zenner bietet zudem ein Demokit an, welches zehn Parksensoren und alles erforderliche Zubehör enthält. Damit lassen sich Prototypen unkompliziert aufbauen. Entscheidungsträger können sich so live von der Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit der Bosch-Parksensoren überzeugen.

Erfahren Sie mehr über den Parking Lot Sensor

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