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Bosch Connected Devices and Solutions
Case Study

eCharging trifft auf Parksensorik

Bedarfsgerechte Planung mit intelligenten Parkplätzen

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch – gerade auch in den Städten. Einerseits eröffnet sie Städten, Stadtwerken und Energieanbietern ein neues Geschäftsfeld durch den Betrieb von öffentlichen Ladestationen. Andererseits tragen Elektrofahrzeuge dazu bei, Emissionen zu reduzieren und damit die Luft- und Lebensqualität in den Städten zu steigern. Beim Ausbau der Lade-Infrastruktur sind Planer jedoch vielfach nicht nur mit technischen Aspekten der Netzplanung konfrontiert, sondern stehen auch vor der Herausforderung, den tatsächlichen Bedarf exakt zu ermitteln: Denn viele Ladesäulen werden von unberechtigt parkenden Fahrzeugen blockiert. Der Einsatz von Parksensoren verspricht Abhilfe.

zwei frauen lehnen sich an einem Elektroauto an

Zwar wissen die Betreiber von Ladesäulen exakt, wann und an welchem Ladepunkt gerade Strom getankt wird. Ob die Stellplätze außerhalb von Ladevorgängen jedoch unbefugt und damit unnötig blockiert werden, entzieht sich in den meisten Fällen ihrer Kenntnis. Dies ist für die Betreiber umso schmerzhafter, da Elektroladepunkte häufig in zentralen und damit teuren Innenstadtlagen errichtet werden. Wird die Auslastung durch Falschparker nachhaltig beeinträchtigt, sinkt schnell die Rentabilität der Ladeinfrastruktur. An dieser Stelle kommen Parkflächensensoren ins Spiel: Auf jedem Parkplatz an den Ladesäulen wird ein Parksensor angebracht. Dieser überprüft kontinuierlich, ob der Parkplatz überhaupt besetzt ist. Das Ergebnis wird drahtlos über das speziell für große öffentliche Netze konzipierten LoRaWAN an eine Zentrale übertragen.

Bedarfsgerechte Planung, gezielte Kontrolle

Planer erhalten durch die Verknüpfung der Betriebsdaten der Ladesäulen und der Belegungsdaten der Stellplätze ein belastbares Gesamtbild, mit dem sie den Ausbau des Netzes strategisch und wirtschaftlich optimieren und kontinuierlich an sich verändernde Bedingungen anpassen können – und das ohne personalintensive Kontrollen vor Ort. Typische Fragen wie „Wie lange bleiben Fahrzeuge nach dem eigentliche Ladevorgang noch stehen?“, „Beruht die schwache Auslastung einer Ladesäule auf einer geringen Nachfrage oder wird die Ladesäule durch Falschparker ständig blockiert?“ oder „Zu welchen Zeiten parken besonders viele Fahrzeuge ohne zu laden?“ lassen sich sicher beantworten. Die Bandbreite der Datenanalyse reicht dabei von tabellarischen Übersichten in Excel über Schaubilder bis hin zu interaktiven Kartendarstellungen. Parksensoren versetzen Betreiber und kommunale Ordnungsdienste zudem in die Lage, Kontrollen an Ladesäulen besser zu steuern. Anstelle des Bauchgefühls treten Echtzeit-Daten, die Schwerpunkte mit überdurchschnittlich vielen Falschparkern auf einen Blick zeigen. Der Einsatz des Gemeindevollzugsdiensts erfolgt damit zielgerichteter, wodurch sich auch die Höhe der eingenommenen Verwarnungsgelder steigern lässt.

smart city singapur

Vom Prototyp zum stadtweiten Einsatz

Am Anfang von größeren Infrastrukturprojekten steht typischerweise ein Pilotprojekt. Um das Potenzial von Parksensoren im eCharging-Umfeld schnell und unkompliziert unter Beweis zu stellen, bietet der Bosch-Partner und Smart City-Spezialist Zenner IoT Solutions ein Demo-Kit an, das alle erforderlichen Komponenten für einen Proof of Concept beinhaltet. Zum Lieferumfang zählen zehn Bosch-Parksensoren inklusive Montagematerial, ein Gateway sowie die dazugehörige Softwarelizenz für das Backend. Planer und Integratoren können damit in kurzer Zeit ein Pilotprojekt aufsetzen, den Parksensor unter Echtbedingungen testen und kommunalen Entscheidern die Vorteile anschaulich demonstrieren. Während der gesamten Planungs-, Test- und Einführungsphase bieten Bosch und Partner wie Zenner IoT eine umfassende Unterstützung durch eigene Experten: Sie beraten bei der Konzeption der eCharging-Lösung, erklären vor Ort die Installation des Parksensor, unterstützen bei der LoRAWAN-Einbindung und zeigen Möglichkeiten zur effizienten Analyse der Daten.

Wartungsfrei, montagefreundlich, langlebig

Die heute am Markt verfügbaren Parksensoren bewegen sich größtenteils in einem vergleichbaren Preisrahmen. Ein anderes Bild ergibt sich jedoch, wenn neben dem reinen Anschaffungspreis auch die Kosten über die gesamte Betriebsdauer berücksichtigt werden. Dazu zählt insbesondere der Aufwand für Montage, Wartung und Reparatur. Bosch verfolgte daher bereits bei der Entwicklung ein Konzept, das die Gesamtkosten dauerhaft niedrig hält. Zum einen ist der Parksensor wartungsfrei. Eine zeitaufwändige, manuelle Kalibrierung ist im Gegensatz zu anderen Produkten weder bei der Installation noch im laufenden Betrieb erforderlich. Die eingebaute Hochleistungsbatterie ermöglicht eine Betriebsdauer von bis zu fünf Jahren. Zum anderen lässt sich der Parksensor schnell und – besonders wichtig – ohne Eingriffe in die Asphaltdecke montieren. Der Parksensor wird einfach aufgeklebt. Die Montagedauer verkürzt sich dadurch auf unter zehn Minuten. Schließlich bietet der Parksensor eine gleichermaßen kompakte wie robuste Bauform. Das Gehäuse selbst ist überfahrsicher und schützt zuverlässig vor Umwelteinflüssen.

parking lot sensor nahaufnahme

Maximale Investitions- und Zukunftssicherheit

Europaweit haben sich bereits eine Vielzahl von Städten und Kommunen für den Bosch Parksensor entschieden. Von Parksensorik profitieren sie gleich mehrfach: Auf der einen Seite ermöglichen Parksensoren, die eCharging-Infrastruktur optimal auszulasten und gezielt auszubauen. Städte steigern damit konsequent den Anteil von Elektro-Fahrzeugen und tragen so nachhaltig zur Verbesserung der Luft- und Aufenhaltsqualität durch reduzierte Emissionen bei. Gleichzeitig steigt die Kundenzufriedenheit, wenn Ladesäulen nicht mehr unerlaubt blockiert werden. Auf der anderen Seite bildet die Parksensorik einen idealen Einstieg in die Smart City: Planer können auf Basis der flächendeckenden LoRaWAN-Infrastruktur unkompliziert weitere Szenarien abbilden und dabei herstellerübergreifend weitere Sensoren und Devices einbinden.

Erfahren Sie mehr über den Parking Lot Sensor!

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