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Bosch Connected Devices and Solutions
Case Study

Effizientes Parkraummanagement in der Smart City

Besser Parken mit Parksensorik

Was wäre, wenn...

  • ...Sie bis zu 30 Prozent des Innenstadtverkehrs (Parksuchverkehr) in den ÖPNV verlagern könnten
  • ...Sie den Einsatz der Verkehrsüberwachung effizienter gestalten könnten?
  • ...Sie den Preis für Parkflächen dynamisch festlegen könnten?
  • ...Sie die Nutzung der Parkinfrastruktur in Ihrer Stadt in Echtzeit steuern könnten?
  • ...Sie für die Städteplanung präzise Daten aus der tatsächlichen Nutzung der Verkehrsinfrastruktur ableiten könnten?
parkende autos

Parksuchverkehr und die damit verbundenen Emissionen, Falschparker, ungleichmäßig ausgelastete Parkplätze und überschrittene Höchstparkdauer – der ruhende Verkehr stellt Städte vor zahlreiche Herausforderungen. Der neue Parksensor von Bosch ermöglicht Städten die effiziente Bewirtschaftung des Parkraums: Der Einsatz von Parksensoren senkt Kosten, erhöht Gebühreneinnahmen und legt die Basis für innovative Service-Angebote für Bevölkerung und Wirtschaft.

Frei oder belegt?

Parksensorik-Lösungen basieren auf einem ebenso einfachen wie überzeugenden Konzept: Jeder einzelne Parkplatz wird mit einem Sensor ausgestattet, der in quasi in Echtzeit überprüft, ob ein Platz frei oder belegt ist. Diese Informationen werden elektronisch an eine zentrale Plattform übertragen, die die Daten auswertet und weitere Schritte veranlasst. Der neu entwickelte Parksensor von Bosch bündelt alle dazu erforderlichen Funktionen in einem kompakten Gehäuse, das Autos sogar überfahren können. Die Genauigkeit von über 95% hat der Hersteller in zahlreichen Feldversuchen mit über 50 Fahrzeugtypen und tausenden Parkvorgängen nachgewiesen. In rund 25 europäischen Städten bestätigen Pilotprojekte und ausgerollte Serieninstallationen die Leistungsfähigkeit der Sensoren im realen Einsatz.

smart city singapur

Vielfältige Anwendungsgebiete

Parksensoren finden sich in zahlreichen Anwendungsszenarien. Intelligente Parkleitsysteme sind in der Lage, den Parksuchverkehr erheblich zu reduzieren. Da zu Stoßzeiten bis zu einem Drittel des Verkehrs aus Parksuchverkehr besteht, erzeugen selbst nur an innerstädtischen Brennpunkten ausgebrachte Systeme bereits eine signifikante Entlastung der Verkehrssituation. Gegen das Parken auf gesperrten Flächen wie Feuerwehrzufahrten oder das Überschreiten der Höchstparkdauer lässt sich mit Hilfe von Parksensoren Personal viel gezielter einsetzen: Eine Karte zeigt alle Falschparker in Echtzeit an. Auch die Einhaltung der jeweiligen Vorschriften für Ladezonen und Kurzzeitparkplätze kann auf diese Weise effizient überwacht werden.

Ladesäulen sind ein zentraler und entsprechend nachgefragter Bestandteil der E-Mobilität. Parksensoren unterstützen hier gleich zweifach: Zum einen ermitteln sie freie Ladesäulen, die z. B. in einer App angezeigt werden. Zum anderen entdecken sie missbräuchliche Nutzung, wenn die Ladestation zum Parken verwendet wird und die zulässige Nutzungsdauer überschritten wird. Darüber hinaus unterstützen Parksensoren auch die Stadtentwicklung: Statistische Daten über die tatsächliche Auslastung von Parkplätzen im gesamten Stadtgebiet erlauben eine belastbare Planung. Diese aufwendig zu erhebenden und mit gängigen Methoden nur stichprobenartig erzeugbaren Daten fallen als kostenloses Nebenprodukt eines mit Parkplatzsensoren betriebenen Systems automatisch an. Auch weitere Daten wie zum Beispiel die die aktuelle Bodentemperatur zur Unterstützung einer Echtzeit-Planung von Winterdiensten sind wertvolle Seiteneffekte eines Parkraummanagements, das Parkflächensensoren miteinschließt.

Integrierte Kommunikation

Viele Städte besitzen oder planen eine Smart-City-Infrastruktur mit einem flächendeckenden Funknetzwerk.Diese kann der Bosch-Parksensor für die drahtlose Kommunikation zwischen Parksensor und zentraler Plattform nutzen. Zum Einsatz kommt das weit verbreitete, herstellerübergreifende LoRaWAN-Protokoll. Während andere Anbieter teilweise auf geschlossene Systeme setzen, verfolgt Bosch einen offenen Ansatz: Städte können die Parksensorik so als weiteren Baustein in ihre Smart-City-Projekte integrieren. Da die Kommunen – ohne Vertragsbindung – Zugriff auf alle Daten erhalten, sind auch Smart-City-Angebote und Apps möglich, die mehrere Datenquellen miteinander vernetzen.

Montage in zwei Minuten

parking lot sensor wird installiert

Der Bosch-Sensor lässt sich schnell und einfach installieren. Da der Sensor nur aufgeklebt wird, sind im Gegensatz zu anderen am Markt verfügbaren Sensoren keine zeitaufwändigen und damit kostspieligen Arbeiten erforderlich. Nicht nur für gemietete Flächen wichtig: Der Sensor lässt sich rückstandsfrei entfernen. Die lange Batterielaufzeit von bis zu 5 Jahren ermöglicht einen wartungsfreien Betrieb. Dazu trägt auch die gleichermaßen kompakte wie stabile Bauform bei. Eine personalintensive regelmäßige Reinigung der Sensoren ist nicht erforderlich.

Einfacher Einstieg

Der Einstieg in Parksensorik-Projekte muss nicht kompliziert sein: Bosch hat zusammen mit der Zenner GmbH, Spezialist für das Internet der Dinge (IoT), ein Demokit zusammengestellt, welches alle erforderlichen Hard- und Software-Komponenten enthält. Zehn Parksensoren und ein Gateway ermöglichen den schnellen Aufbau von Prototypen direkt vor Ort. Über den ebenfalls enthaltenen Zugang zu einer Online-Plattform lassen sich die Sensoren komfortabel verwalten und illustrieren. Smart-City-Manager und Verkehrstechniker sind damit in der Lage, verschiedene Nutzungsszenarien ohne großen Aufwand durchzuspielen und die Funktionsweise von Parksensorik-Lösungen den kommunalen Entscheidern eindrucksvoll zu demonstrieren.

„Wir haben nach einem Parksensor gesucht, der zuverlässig und wartungsfrei arbeitet, eine sehr hohe Erkennungsrate bietet und sich schnell in Betrieb nehmen lässt. Der Bosch-Sensor erfüllt diese Erwartungen. Mit Bosch steht ein Weltkonzern hinter dem Parksensor, wovon wir uns maximale Zukunfts- und Investitionssicherheit versprechen.“

Daniel Rusch, Projektingenieur Innovationsmanagement, Stromnetz Hamburg

Ein Sensor, viele Möglichkeiten

parking lot sensor bosch

Moderne Parksensorik-Lösungen eröffnen ein großes Potenzial, um die Lebensqualität in Städten zu verbessern. Als Basis für Parkleitsysteme reduzieren sie den Parksuchverkehr und damit auch Geräusch- und Schadstoffemissionen. Weiterhin lässt sich der öffentliche Parkraum effizienter nutzen und bewirtschaften: Einerseits durch eine optimale Auslastung und damit den Verzicht auf den Bau neuer Parkplätze, andererseits durch ein gezieltes Vorgehen gegen Falschparker. Für die Stadtentwicklung bilden die gewonnenen Daten zudem eine belastbare Basis für eine am tatsächlichen Bedarf ausgerichtete Planung. Nicht zuletzt bietet die Digitalisierung der Städte viele Chancen für innovative Service-Angebote – etwa durch mobile Apps oder Konzepte wie die zeitweise Vermietung privater Stellplätze. Dass Parksensorik heute keine Zukunftsmusik mehr ist, zeigen die erfolgreiche Pilot-Projekte, die Bosch zusammen mit europäischen Städten durchgeführt hat. Der Bosch-Parksensor hat dort seine Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit im Alltagsbetrieb zuverlässig unter Beweis gestellt.

Erfahren Sie mehr über den Parking Lot Sensor

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