Icon--AD-black-48x48Icon--address-consumer-data-black-48x48Icon--appointment-black-48x48Icon--back-left-black-48x48Icon--calendar-black-48x48Icon--Checkbox-checkIcon--clock-black-48x48Icon--close-black-48x48Icon--compare-black-48x48Icon--confirmation-black-48x48Icon--dealer-details-black-48x48Icon--delete-black-48x48Icon--delivery-black-48x48Icon--down-black-48x48Icon--download-black-48x48Ic-OverlayAlertIcon--externallink-black-48x48Icon-Filledforward-right_adjustedIcon--grid-view-black-48x48Icon--info-i-black-48x48Icon--Less-minimize-black-48x48Icon-FilledIcon--List-Check-blackIcon--List-Cross-blackIcon--list-view-mobile-black-48x48Icon--list-view-black-48x48Icon--More-Maximize-black-48x48Icon--my-product-black-48x48Icon--newsletter-black-48x48Icon--payment-black-48x48Icon--print-black-48x48Icon--promotion-black-48x48Icon--registration-black-48x48Icon--Reset-black-48x48share-circle1Icon--share-black-48x48Icon--shopping-cart-black-48x48Icon--start-play-black-48x48Icon--store-locator-black-48x48Ic-OverlayAlertIcon--summary-black-48x48tumblrIcon-FilledvineIc-OverlayAlertwhishlist
Bosch Connected Devices and Solutions
Case Study

Sensorgestützte Fertigung

Verbesserte Fertigungsprozesse durch den Einsatz des Bosch XDK

Einführung und Herausforderung

Mann mit Laptop an einer Produktionslinie

Das abteilungsübergreifende Projektteam des Produktionsstandorts Feuerbach, bestehend aus Dennis Zinser (Fertigung), Karls-Horst Poschmann und Frank Slomian (MES-Systeme und BI-Lösungen) sowie Artur Hilbert (Spezialist für Sensoren Use Cases in Feuerbach), stand vor der Herausforderung, ihre Produktionslinie zu verbessern. Ziel war es, Daten von weiteren Sensoren in der Produktionsumgebung zusammenzuführen, sie durch das Netzwerk zu leiten und an das bestehende Manufacturing Execution System (MES) anzubinden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden MES-Daten aus der Fertigung verwendet, um mit Hilfe der SAP Hana Datenanalyse herauszufinden, ob ein statistischer Zusammenhang zwischen Produktions- und Prozessdaten und der Linienleistung besteht. Bald wurde klar, dass zusätzliche Daten, auch aus dem Umfeld der Produktionslinie, benötigt wurden (z.B. Temperatur, Druck, Schwingungspegel und Luftfeuchtigkeit), um den Einfluss auf die Prozesse in jeder Produktionsstufe exakt analysieren zu können.

Ansatz

Cross Development Kit XDK wird an einer Maschine angebracht

Das Team von Herrn Zinser benötigte reale Lösungen für seine realen Probleme, die es Ihnen ermöglichen alle relevanten Parameter, wie interne Prozessdaten, Maschinendaten und Umgebungsdaten, zu messen. Darüber hinaus soll die Lösung die Möglichkeit bieten, Trends und Muster auf Basis der gesammelten Daten zu erkennen und eine zielgerichtete vorausschauende Instandhaltung mit spezifischen Informationen über notwendige Reparaturen zu entwickeln. Am Ende, sollen durch die erhobenen Daten wichtige Ereignisse und Fehlercodes sofort erkannt werden.

Das Team entschied sich für die Verwendung des Bosch Cross Domain Development Kits (XDK) um ihren Produktionsprozess genaustens überwachen zu können.

Das XDK beinhaltet eine breite Palette von Sensoren zur Erfassung jeglicher Art von Daten. Dazu gehören Daten, die für industrielle Prozesse relevant sind, wie z.B. Temperatur, Druck, Vibration und viele mehr. Außerdem verfügt es über einen leicht zugänglichen Erweiterungsport, der es ermöglicht, zusätzliche Sensoren für weitere benötigte Daten hinzuzufügen.

Der Einsatz des XDK ermöglicht außerdem den Zugriff auf eine gut gepflegte Software-Suite, Code-Beispiele und Dokumentationen sowie die volle Unterstützung einer Entwickler-Community.

Anwendung

Zunächst integrierte das Team das XDK in die Produktionslinie und verband es mit einem Raspberry Pi, das Daten sammelt, in ein standartisiertes Format konvertiert und in eine Orakel-DB hochlädt. Zur Analyse wird das SAP Business Intelligence System verwendet. Es sammelt Umweltdaten über Druck, Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Außerdem sammelt es Maschinendaten mit Schwingungssensoren und überwacht den pneumatischen Druck. Um den Prozess zu optimieren, werden die Prozessparameter mit Stationsereignissen und Fehlercodes verglichen. Insgesamt helfen die Daten, Stationsprobleme zu identifizieren um präzise Hinweise für Reparaturen zu liefern und dienen somit der vorausschauenden Instandhaltung.

Die Rolle von Bosch Connected Devices and Solutions

Ingenieure haben eine Vielzahl an Sensoren zur Auswahl. In diesem konkreten Fall entschied sich das Projektteam aus mehreren Gründen für das Bosch XDK.

Das XDK setzt auf hochwertige Sensoren von Hardware-Partnern wie Bosch Senortec und Akustica, zwei Bosch-Tochtergesellschaften mit umfangreicher Erfahrung in der industriellen Sensorik und Audiotechnik. Durch die Kombination unserer Expertise mit Bosch Sensortec und Akustica ermöglichen wir neue Wertvorstellungen und neue Wege der Wertschöpfung.

Darüber hinaus haben Entwickler, die das XDK nutzen, Zugriff auf eine skalierbare Hardwareplattform mit einsatzbereiter Software. Alle Systemkomponenten werden mit Treibern und Dokumentationen sowie Beispielprojekten geliefert, um zu zeigen, wie das System verwendet wird. Die Entwicklungsplattform XDK Workbench wird allen XDK-Anwendern kostenlos zur Verfügung gestellt.

Lösungsansatz und Vorteile

Cross Domain Development Kit XDK befestigt an Maschine

Diese Sensor Manufacturing Lösung zeigt, wie Fabriken auf der ganzen Welt in Zukunft betrieben werden können. Ingenieure haben alle nötigen Daten zur Hand, die sie benötigen, wissen aber oft nicht, welches Potenzial dahinter steckt. Techniker können Probleme erkennen, bevor sie sich überhaupt zu einem wirklichen Problem entwickeln, und diese sofort beheben, so dass Ausfallzeiten vollständig eliminiert werden können.

Das Team arbeitet derzeit mit SAP-Datenwissenschaftlern zusammen, um die Ausfallzeiten der Stationen anhand der eingehenden Daten vorherzusagen. Sie können mit diesem Modell Ausfälle und die damit verbundenen Kosten schnell reduzieren.

Die Vorteile dieses Ansatzes liegen auf der Hand. Wenn es schlecht läuft, könnte ein defektes Teil eine ganze Fabrik stilllegen. Übermäßige Beanspruchung auf einer Ebene der Produktionslinie kann die Instandhaltungskosten insgesamt erhöhen. Die Sensor Manufacturing Lösung ermöglicht es den Mitarbeitern jedoch, eine Lösung zu einem geeigneten Zeitpunkt zu planen und zu implementieren, was die Kosten senkt und die Effizienz erhöht.

Fazit

Das Bosch XDK und andere intelligente Geräte wurden in eine reale Fertigungsumgebung integriert, um Daten zu überwachen und Prozesse zu verbessern. Die sensorgestützte Fertigungslösung liefert Umwelt-, Prozess- und Maschinendaten, die für die Analyse und Alarmierung genutzt werden können.

Das XDK ist ein ideales Gerät für intelligente industrielle Anwendungen. Klein, robust und voller Funktionen und Sensoren, funktioniert es sowohl in Protoypen, als auch im fertigen System. Das hier beschreibene System ist bereits im Einsatz, um Prozesse zu verbessern und Ausfälle zu reduzieren. Bosch Connected Devices and Solutions ist als IoT-Experte der richtige Partner für sensorbasierte IoT-Projekte. Wir erhöhen den Komfort, die Sicherheit und die Produktivität, indem wir neue Geschäftsmodelle für globale Märkte ermöglichen und so den Alltag verbessern.

Teile diese Seite auf

download icon

Sensorgestützte Fertigung (EN)

Verbesserte Fertigungsprozesse durch Bosch XDK

Kontaktieren Sie uns

email icon
Bosch Connected Devices and Solutions GmbH
E-Mail